Der jährliche Shot – mehr Gewohnheit als Wissenschaft
Zum Thema Impfen hat die Journalistin Monika Peichl einen sehr interessanten Text verfasst, diesen können sie unter folgenden Link erreichen:
http://www.agtiere.de/index.php?id=236http://www.agtiere.de/index.php?id=236
Jährliche Impfungen der Haustiere nur Profitgier? Impfungen der Haustiere zum Wohle der Tiere oder der Tierärzte?
https://4pfoten.online/impfungen-der-haustiere-nur-profitgier/
TASSO: Haustierzentralregister
Lassen Sie Ihre Katze und Ihren Hund und Ihr Kaninchen chippen und bei Tasso registrieren (kostenlos!). So steigern Sie Ihre Chance Ihr Tier bei Verlust wiederzufinden um ein Vielfaches.
TASSO informiert: „Wühltischwelpen – nein danke!“ – Animationsfilm gegen illegalen Welpenhandel
https://www.youtube.com/watch?v=KgHlsclp42I&t=6s
Haustier Ernährung
Die Bengalkatze braucht keine speziellere Ernährung als andere Katzen auch. Wie jedes Haustier sollte sie vernünftig und hochwertig ernährt werden.
Wenn man die Biologie der Katze wirklich ernst nimmt:
Katzen sind obligate Fleischfresser. Sie benötigen hochwertiges tierisches Eiweiß, natürliche Fette, eine Zusammensetzung, die ihrer Beute möglichst nahekommt sowie ausreichend Feuchtigkeit über die Nahrung.
Artgerecht zu füttern bedeutet deshalb nicht, „ein bisschen besser“ zu füttern, sondern sich konsequent an diesen Grundprinzipien zu orientieren.! Die natürliche Beute einer Katze – etwa eine Maus – besteht überwiegend aus Muskelfleisch, Organen, Fett und Wasser.
Genau dieses Verhältnis ist der Maßstab für eine artgerechte Ernährung.
Nicht perfekt nachgebaut, aber respektiert in seinen Grundprinzipien: hoher Fleischanteil, minimale pflanzliche Bestandteile (den Mageninhalt des Beutetiers simulieren) und eine wirklich natürliche Zusammensetzung.Genau hier scheitern viele Futtersorten – nicht aus bösem Willen, sondern weil industrielle Herstellung, Kostenstrukturen und Marketing oft wichtiger sind als die tatsächlichen Bedürfnisse der Katze.
Viele Katzenfutter orientieren sich weniger an der Biologie der Katze als an Dingen wie industrieller Herstellbarkeit, Haltbarkeit und natürlich Kostenoptimierung. Das führt dazu, dass Zutaten im Napf landen, die für Katzen weder notwendig noch sinnvoll sind – von Getreide über Zucker bis hin zu schwer verdaulichen Nebenprodukten.
Das Problem dabei: Katzen zeigen Unverträglichkeiten oder Mangelerscheinungen oft erst spät. Nicht selten werden sie dann als „altersbedingt“ oder „rassetypisch“ abgetan, obwohl die Ursache jahrelang im Napf lag.
B.A.R.F. (bones and raw foot) ist nicht nur für Hunde sondern auch für Katzen. In Deutschland ist es bekannter unter Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Eine natürliche und gesunde Form der Katzenernährung. Es erfordert ein gewisses Grundwissen und Einarbeitungszeit, aber man muss dafür nicht studiert haben. Sie würden gerne mehr über Ernährung erfahren?
Katzen sind keine Allesfresser. Punkt. Katzen gehören zu den sogenannten obligaten Carnivoren – also zu den strikt auf Fleisch spezialisierten Fleischfressern. Das ist kein theoretisches Konstrukt, sondern lässt sich ganz konkret am Körperbau und Stoffwechsel der Katze erkennen:
– Kurzer Darm → ausgelegt für leicht verdauliches tierisches Eiweiß
– Spezifischer Stoffwechsel → angewiesen auf Nährstoffe, die nur in tierischem Gewebe vorkommen
– Begrenzte Enzymaktivität → kaum Fähigkeit, pflanzliche Bestandteile sinnvoll zu verwerten
Anders gesagt: Der Katzenkörper erwartet Fleisch – und zwar täglich!
Warum Fleisch für Katzen unverzichtbar ist:
Bestimmte lebenswichtige Nährstoffe kann die Katze nicht selbst herstellen und auch nicht aus Pflanzen beziehen. Dazu gehören unter anderem:
– Taurin (essenziell für Herz, Augen & Nervensystem)
– bestimmte Fettsäuren
– hochwertiges, gut verwertbares Protein
Diese Stoffe kommen in ausreichender und natürlicher Form nur in tierischen Zutaten vor. Eine Ernährung, die stark auf pflanzliche Bestandteile, Füllstoffe oder Ersatzproteine setzt, kann diese Bedürfnisse langfristig nicht erfüllen – selbst wenn Analysewerte auf dem Papier „gut“ aussehen.
http://www.agtiere.de/haustier-ernaehrung/
Snacks – klein im Format, groß in der Wirkung
Während beim Hauptfutter oft genau hingeschaut wird, geraten Snacks schnell in den Hintergrund. Dabei können sie erheblichen Einfluss haben auf:
– Gewicht & Kalorienbilanz
– Stoffwechsel
– Verdauung
– Unverträglichkeiten
Viele herkömmliche Leckerli enthalten Zucker, Füllstoffe oder undefinierte Neben-erzeugnisse. Snacks wirken harmlos – summieren sich aber.
Was einen wirklich guten Snack ausmacht: ein artgerechter Katzensnack sollte
– überwiegend aus hochwertigem Fleisch bestehen
– klar deklarierte Zutaten enthalten
– Monoprotein sein
– frei von Zucker & künstlichen Zusätzen sein
– Genuss ermöglichen – ohne Kompromisse
Hochwertiges Nassfutter: Neben B.A.R.F. füttere ich verschiedene Sorten an hochwertigem Nassfutter und achte darauf, dass der jeweilige echte Fleisch- und Innereien-Anteil mindestens 65 % – besser mehr – beträgt sowie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Muskelfleisch und Nebenerzeugnissen besteht. Der Gemüseanteil sollte insgesamt weniger als 7% betragen. Kein Zucker! Zudem sollten keine Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe sowie keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse oder pflanzliche Eiweiße enthalten sein.
Katzen trinken anders, als wir denken. Viele Katzenhalter machen sich Sorgen, weil ihre Katze „so wenig trinkt“. Was dabei häufig übersehen wird: Das ist oft nicht ungewöhnlich. Katzen stammen von Wüstenbewohnern ab. Ihr Körper ist darauf ausgelegt, den Großteil des Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung zu decken – nicht über den Wassernapf. In freier Natur besteht ein Beutetier zu rund 70–75 % aus Wasser. Genau dieses Prinzip bildet Nassfutter ab. Trockenfutter hingegen enthält meist weniger als 10 % Feuchtigkeit. Diese Differenz muss der Katzenkörper ausgleichen – und genau hier beginnt das Problem.
Die stille Dauerbelastung durch Trockenfutter: Wird eine Katze überwiegend mit Trockenfutter ernährt, gerät sie häufig in ein dauerhaftes, leichtes Flüssigkeitsdefizit. Nicht dramatisch von heute auf morgen – aber über Jahre hinweg relevant.
Besonders betroffen sind: Nieren, Harnwege, Blase.
Viele typische Katzenkrankheiten – von Harnkristallen bis hin zu chronischen Nierenerkrankungen – stehen in engem Zusammenhang mit einer dauerhaft zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Wichtig dabei: Trockenfutter ist nicht „giftig“. Aber es ist nicht artgerecht, wenn es die Hauptnahrungsquelle darstellt.
Hochwertiges Nassfutter bietet mehrere entscheidende Vorteile:
– Natürlicher Feuchtigkeitsgehalt unterstützt Nieren und Harnwege
– Geringere Energiedichte bei gleichzeitig besserer Sättigung
– Physiologisch passende Konsistenz, näher an der natürlichen Beute
Viele Katzen fressen mit Nassfutter nicht nur artgerechter, sondern auch bedarfsorientierter: Sie sind schneller satt und betteln weniger – ein Effekt, den viele Halter überrascht beobachten.
„Aber meine Katze liebt Trockenfutter …“ Das hört man oft – und es ist nachvollziehbar. Trockenfutter ist häufig stark verarbeitet, intensiv riechend und mit Akzeptanzverstärkern versehen. Das hat jedoch mehr mit Reizwirkung als mit ernährungsphysiologischem Nutzen zu tun. Wenn Sie Trockenfutter füttern möchten, wählen Sie ein hochwertiges Futter mit hohem Fleischanteil, ohne Zucker und Konservierungsstoffe. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihre Katze ausreichend trinkt. Ein sogenannter Trinkbrunnen wirkt gerade bei Bengalkatzen sehr anregend.
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